In den vergangenen Monaten kam es im Raum Amberg immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen auf alternativ-denkende Jugendliche, wie auch junge Aktivisten und Sympathisanten der Nationalen Sozialisten Amberg. So wurden Jugendliche auf Grund ihrer Einstellung zur heutigen herrschenden politischen Klasse bedroht, teilweise sogar aus großer Überzahl heraus angegriffen. Dies sind keine Einzelfälle. Die politische Gewalt, welche seitens der linksextremen Szene ausgeht, ist nicht zu unterschätzen. So fängt es im kleinen wie in unserer Gegend an, dass andersdenkende Menschen in alter Stasi-Manier diffamiert und angegriffen werden. Weiter geht es. Man kann es in Funk und Fernsehen des öfteren wahrnehmen, in bundesweiter Gewaltbereitschaft gegenüber Polizei und sogenannter „Faschisten“. Hunderte von Pkws gehen jährlich in Flammen auf, privates Eigentum wird beschädigt, Sprengsätze, wie vor kurzem in Berlin, werden gezündet, (…) jene Vorfälle ließen sich hier ins Unendliche fortführen.
Um jenen Treiben entgegen zu wirken, ist es wichtig aufzuklären, zu informieren. Nur durch beherztes Agieren können Menschen es schaffen, Dinge zu verändern. Veränderung benötigt Mut. Courage, welche nötig ist um aufzuzeigen, das diese linksextremen Gewalttäter weder eine Alternative zu den bestehenden Verhältnissen sind, noch soziales Verständnis gegenüber den Deutschen in unserem Land besitzen.
Diese Aufklärung erfolgte die letzte Zeit in einer Art „Amberger Kampagne“ gegen die deutsche Linke. So wurden in den letzten Wochen die Restbestände unserer Flugblätter der bayernweiten Kampagne „die deutsche Linke ist volksfeindlich“ unter's Volk gebracht. Jenes Schriftgut beschäftigt sich nicht nur mit der politischen Linken, sondern bietet auch Lösungen. Lösungen, welche sich für die Menschen einsetzen. So ließt man in dem Flugblatt abschließend:
Die politische Alternative kann nur ein sozialrevolutionärer Nationalismus darstellen. Nur ein politisches und wirtschaftliches System, das vom deutschen Volk, vor allem von den deutschen Arbeitnehmern getragen wird, kann die Zukunftsvision sein. Treten sie mit uns in Kontakt! Organisieren sie mit uns den nationalen Widerstand gegen kapitalistische Ausbeutung!
Zum bisherigen Höhepunkt jener Kampagne gehörte der am vergangenen Wochenende stattgefundene Vortragsabend in Amberg. An jenem Abend informierten führende Amberger und Schwandorfer Aktivisten über die Entwicklung der regionalen linken Szene. Über 50 Jugendliche aus dem Raum Amberg folgten dem Aufruf jener Veranstaltung. Den Referenten lagen interne Informationen der sogenannten Antifa vor, welche bei jenen Personen wohl für Magenschmerzen sorgen könnte. So konkretisierte man detailliert die brach liegende Antifa-Szene in unserer Region.
Wir werden auch weiterhin dort zur Stelle sein, auf welchen Gebieten es die bundesdeutsche Presselandschaft versäumt, linksextrem – motivierte Straftaten ans Tageslicht zu bringen.
Es wird auch weiterhin kreative Aktionen des nationalen Widerstandes in Amberg und seiner Umgebung geben, welche dieses Thema auf den Punkt bringen.
Alle Menschen in unserem Lande, welche es satt haben von den etablierten Parteien betrogen zu werden, jedoch als Alternative zu jenen, es nicht mit ihrem gesunden Menschenverstand vereinbaren können, kommunistische Gesinnungstäter zu wählen, sind aufgerufen sich dem nationalen Widerstand in ihrer Region anzuschließen!
Der Heimat zu Liebe – nein zu veralteten Ideologien der antideutschen Gesinnungsclique!